URTIKARIA
wir begleiten und beraten menschen mit urtikaria, angioödemen und mastzellassoziierten erkrankungen (mcas, me/cfs, mastozytose u. a.)
unabhängig.
evidenzbasiert.
ganzheitlich.
was.wir.tun
BERATUNG UND BEGLEITUNG
Sie erhalten umfassende und professionelle Unterstützung im Umgang mit Urtikaria, Angioödemen, MCAS, ME/CFS und anderen Begleiterkrankungen. Unsere Beratung verbindet evidenzbasiertes Wissen mit der Erfahrung aus der langjährigen Arbeit mit Betroffenen und geht auf Ihre individuelle Situation ein. Ziel ist es, Zusammenhänge verständlich zu machen und Strategien zu entwickeln, die tragfähig sind.
zuhören. verstehen. begleiten
wissen.nützt
WORKSHOPS
Wissen und Praxis aus vielen Jahren Erfahrung
Urtikaria & Angioödeme Q&A
Online
Mo., 21. JUni
EFT & Urtikaria
Online
DI., 22. JUNI
Nervensystem & Urtikaria
Online
Mi., 23. JUNI
Meditation & Urtikaria
Online
DO., 24. JuNi
neues.lesen
RATGEBER
Unsere Ratgeber verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen aus vielen Jahren Patientenarbeit und die Perspektiven von Betroffenen, Fachpersonen. Komplexe Themen bereiten wir verständlich auf, Informationen ordnen wir neu und machen Zusammenhänge sichtbar.
Mit dem Erwerb unseres Ratgebers unterstützen Sie die Finanzierung unserer unabhängigen Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit chronischen Erkrankungen.
unabhängig. evidenzbasiert. praxisnah.
IN KÜRZE VERFÜGBAR

neue.strukturen
Neue Netzwerke und moderierter Austausch
Wir glauben Selbsthilfe geht auch anders. Nach 8 intensiven und herausfordernden Jahren in den bestehenden Selbsthilfestrukturen haben wir uns überlegt, wie man Unabhängigkeit und Transparenz nachhaltig sichern kann. Wir glauben auch, dass die Zukunft der Selbsthilfe in neuen Formen der Vernetzung, die Menschen unabhängig, gemeinwohlorientiert und sozial nachhaltig, direkt und auf Augenhöhe miteinander verbinden kann. Das leben wir und dazu laden wir alle ein, die das auch wollen. Gesundheit ist viel mehr als nur Medizin.
me/cfs
christina.himmetzberger

Sie zählt heute leider zu den schwerst an ME/CFS erkrankten Menschen in Österreich. Sie hat nicht nur bei uns mitgearbeitet, Tina und Silvie verbindet eine langjährige, tiefe und innige Freundschaft, die aus gemeinsamen Erfahrungen mit schwerer Erkrankung entstanden ist.
Seit mehreren Jahren begleiten wir ihren Weg. Auf ihren ausdrücklichen Wunsch dokumentieren wir ihren Krankheitsverlauf öffentlich. Ihre Geschichte und laufende Dokumentation finden Sie auf FB unter FU (Follow UP #).
Die Situation von Menschen mit ME/CFS
Wir begleiten Menschen mit ME/CFS bereits seit vielen Jahren, lange bevor die Corona-Pandemie die Erkrankung stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt hat.
Seit der Pandemie ist die Zahl der Hilfesuchenden deutlich gestiegen. Gleichzeitig erleben wir täglich, wie schwer erkrankte Menschen und ihre Angehörigen mit erheblichen Versorgungs-, Sozial- und Unterstützungsdefiziten konfrontiert sind.
Viele Betroffene sind über Jahre bettlägerig und auf die Hilfe von Angehörigen, Freunden und gemeinnützigen Initiativen angewiesen. Aufgaben, die eigentlich durch funktionierende Versorgungsstrukturen abgefangen werden sollten, bleiben häufig bei den Betroffenen und ihren Familien hängen.
Damit wir auch weiterhin helfen können, sind wir auf Spenden und Unterstützung angewiesen.
Urtikariaverband
AT47 2020 5010 0009 2807
SPBDAT21XXX
einkommen.bestimmt.versorgung
Medizinische Versorgung darf nicht vom Einkommen abhängen
Nicht alle Menschen haben die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten.
Seit vielen Jahren begleiten wir Menschen mit schweren Formen von ME/CFS, MCAS aber auch schwere Formen von Urtikaria und Angioödemen. Viele dieser Betroffenen sind nicht mehr arbeitsfähig, dauerhaft ans Haus oder Bett gebunden und auf Unterstützung angewiesen.
Gleichzeitig erleben wir erhebliche Versorgungslücken. Familien geraten an ihre finanziellen Grenzen, pflegende Angehörige müssen ihre Erwerbstätigkeit einschränken oder aufgeben und schwer Erkrankte kämpfen zusätzlich mit komplexen sozialrechtlichen und behördlichen Verfahren.
Unsere Arbeit erfolgt seit Jahren ehrenamtlich und unabhängig von der finanziellen Situation der Betroffenen. Doch der Bedarf wächst, während die verfügbaren Ressourcen geringer werden.
Wir sind überzeugt, dass medizinische Versorgung nicht vom Einkommen abhängen darf. Die Realität vieler schwer Erkrankter sieht jedoch anders aus. Spezialisierte Versorgung ist häufig nur privat verfügbar und für viele Menschen nicht leistbar.
Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie mit, dass wir auch weiterhin für Menschen da sein können, die keine andere Anlaufstelle mehr haben.
mitglied.werden
MITGLIEDSCHAFT
Unsere Arbeit wird von Menschen getragen, die unabhängige Selbsthilfe ermöglichen und erhalten wollen. Mit ihrem Mitgliedsbeitrag tragen Sie dazu bei, diese Strukturen aufrecht zu erhalten.
solidarische.gemeinschaft
SOZIALE VERANTWORTUNG
NIEMAND DARF WEGEN ARMUT AUF MITGLIEDSCHAFT VERZICHTEN MÜSSEN
Seit Jahren begleiten wir Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen und ihre Familien. Dabei erleben wir nicht nur gesundheitliche Herausforderungen, sondern auch die sozialen Folgen von Krankheit.
Wir erleben Menschen, die sich notwendige Behandlungen nicht leisten können. Wir erleben pflegende Angehörige, die ihre Arbeit aufgeben müssen, Familien, die in finanzielle Not geraten, sowie Betroffene, deren Einkommen oder Sozialleistungen wegfallen. Besonders schwer erkrankte und bettlägerige Menschen stehen vor bürokratischen Hürden, die sie aus eigener Kraft kaum bewältigen können. Viele dieser Menschen kämpfen nicht nur mit ihrer Erkrankung, sondern auch mit existenziellen Sorgen.
Deshalb gilt für uns ein einfacher Grundsatz: Niemand soll aufgrund seiner finanziellen Situation von Unterstützung ausgeschlossen werden.
Menschen in nachweislichen Notlagen müssen bei uns seit Jahren keinen Mitgliedsbeitrag bezahlen. Solidarität bedeutet für uns, füreinander da zu sein, besonders dann, wenn das Leben schwierig wird.
Kunst & Solidarität
mehr.angebote
SIE SUCHEN DIGITALEN AUSTAUSCH?
Die Gruppe ist bewusst als geschützter Raum für Betroffene gestaltet.
*Ärzte, Mitarbeitende der Pharmaindustrie sowie Personen mit wirtschaftlichen Interessen nehmen wir nicht in der Gruppe auf.
unser.magazin
INCENDI
Incendi ist ein unabhängiges Magazin zu mastzellassoziierten Erkrankungen und den Strukturen des Gesundheitssystems.
Es beschäftigt sich mit Digitalisierung, Analyse, Medizin und Macht sowie systemischen Zusammenhängen und macht sichtbar, was für Menschen häufig verborgen bleibt.
AKTUELLES:
DIE WEBSEITE VON INCENDI WIRD DERZEIT ÜBERARBEITET.
WIR SIND AB JULI 2026 WIEDER ONLINE.
unabhängigkeit.sichern
Unabhängigkeit. Transparenz.
Warum finden Sie bei uns keine Logos der Pharmaindustrie?
Der Urtikariaverband arbeitet unabhängig von pharmazeutischen Unternehmen. Wir nehmen keine Sponsoringgelder der Pharmaindustrie für unsere Arbeit an.
Diese Entscheidung haben wir bewusst getroffen. Menschen, die Informationen und Unterstützung suchen, sollen nachvollziehen können, wer hinter den bereitgestellten Inhalten steht und welche Interessen damit verbunden sein könnten.
Wir sind überzeugt, dass Transparenz und Unabhängigkeit wichtige Voraussetzungen für Vertrauen sind.
Unsere Erfahrungen aus vielen Jahren Patientenarbeit haben wesentlich zur Entstehung von SH 2.0 – Institut für unabhängige Selbsthilfe und Systemanalyse beigetragen. Dort beschäftigen wir uns mit Fragen der Transparenz, Finanzierung und Unabhängigkeit innerhalb von Selbsthilfe und Patientenvertretung.
Mehr über diese Arbeit erfahren Sie auf der Webseite von SH 2.0.
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KONTAKTIEREN SIE UNS GERNE
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