Meilensteine

2018

Gründung

Seit der Gründung des Urtikariaverbandes setzen wir uns unabhängig für die Belange von Menschen mit Urtikaria und anderen mastzellbedingten Erkrankungen ein.
2018

Lancierung des Incendi Magazins

Das Magazin ermöglicht uns, aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Unser Magazin verfolgt das Ziel, Wissen und Erfahrungen im Bereich der Gesundheit und des Lebensstils zu vermitteln, um die Leser zu informieren, zu motivieren und zu unterstützen.
2019

Aufbau der ersten unabhängigen Beratungsstelle

In unserer Beratungsstelle bieten wir individuelle Unterstützung und Beratung für Menschen an, die von Urtikaria und anderen mastzellbedingten Erkrankungen betroffen sind und setzen uns nachhaltig für ihre Belange ein.
2019

Einführung eines medizinischen Expertengremiums

Die Schaffung unseres fachlich-medizinischen Beirats stellt einen bedeutenden Schritt in unserer Entwicklung dar. Durch die Zusammenstellung von Fachexperten gewährleisten wir qualifizierte medizinische Beratung und innovative Ansätze. Diese Initiative ermöglicht es uns, unser Fachwissen zu vertiefen und unseren Einsatz für die Patienten weiter zu stärken.
2020

Einberufung des unabhängigen Ethikrates

Mit diesem Gremium setzen wir ein starkes Zeichen für unsere ethischen Werte und unser Engagement für höchste Integrität in all unseren Aktivitäten, um sicherzustellen, dass unser Handeln stets im Einklang mit moralischen Grundsätzen steht.
2021

Durchführung der ersten unabhängigen Umfrage

Diese Initiative betont unser Streben nach neuen Erkenntnissen und unterstreicht unser Engagement für Menschen mit Urtikaria.
2023

Etablierung des Ärztefachkreises

Durch die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachleuten setzen wir auf Expertise und Innovation, um unsere Mission der besseren Patientenbetreuung voranzutreiben.
2023

Bestellung der wissenschaftlichen Leitung

Durch die Einbindung von unabhängigen Experten gewährleisten wir wissenschaftliche Standards und Forschungsansätze in unserer Arbeit. Wir können eigene, unabhängige Forschungsarbeiten durchführen, die unser Verständnis für Zusammenhänge vertiefen und unser Engagement für Betroffene weiter stärkt.